Hybride Konstellationen in einem Feld gesellschaftlicher Arbeit. Beobachtungen aus einer Perspektive subjektorientierter Arbeitssoziologie

Alexandra Manske

Die Impulse, die Guünter Voß der (Arbeits-)Soziologie gibt, lassen sich zweifellos nicht auf die wissenschaftliche Sphäre beschränken. Sie haben vielmehr allgemein in die soziale Welt Einzug gehalten. Ein wesentlicher Grund hierfür dürfte in der Kombination von zeitdiagnostischer Schärfe und allgemeinverständlicher Zugänglichkeit liegen, durch die sich seine, jeweils in produktiver Zusammenarbeit mit Kolleg_innen und Weggefährten entwickelten, Ansätze auszeichnen.Sei es, um einige zentrale Arbeiten zu benennen, der Arbeitskraftunternehmer, das Konzept der alltäglichen Lebensführung oder die Subjektivierung von Arbeit und die Entgrenzung von Arbeit und Leben. In der gegenwärtigen Arbeitsforschung wäre man ohne diese Erklärungsangebote weitgehend aufgeworfen. Und nicht nur dort. …

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