Themenschwerpunkte

Projektsitzung sw beschn

Projektsitzung mt Christoph Handrich und Carolyn Koch-Falkenberg zum Thema „Zeit- und Leistungsdruck“ … © Foto: GGV

Langfristige Arbeitsthemen

  • Arbeitskraft und Arbeitsperson, Arbeit und Subjektivität, Bewusstsein und Orientierungen von Arbeitenden
  • Beruf, Professionalität und Bildung
  • Alltägliche Lebensführung, Arbeit und Leben, Technik im Alltag von Arbeit und Privatheit
  • Produktion und Konsumtion
  • Verwaltungs- und Dienstleistungsarbeit
  • Wandel der kapitalistischen Arbeitsgesellschaft; Folgen für Subjektivität
  • Computerisierte und/oder digitalisierte Technik; Folgen für Subjektivität und Gesellschaft
  • Soziologische Theorie: Subjektorientierte Soziologie, Arbeitsbegriff, Mobilität, Visualität
  • Qualitative Methoden: insbes. Intensivinterviews, Beobachtung und Begleitung, visuelle Methoden

Mit Forschungsprojekten und eigenen Konzepten bearbeitete Schwerpunkte

  • Wandel des Verhältnisses von Arbeit und Leben, Beruf und Familie, Alltagsorganisation  („Alltägliche Lebensführung“)
  • Historischer Wandel der gesellschaftlichen Verfassung von Arbeitskraft und der betrieblichen Steuerung und Nutzung des Arbeitsvermögens arbeitender Subjekte („Arbeitskraftunternehmer“)
  • „Entgrenzung“ und „Subjektivierung“ von Arbeit mit ihren Folgen für die Person („Psychosoziale Folgen entgrenzter Arbeit“, „Burn-Out“)
  • Dienstleistungsarbeit, betriebliche Kundenbeziehungen, insbesondere in den Branchen Finanzen, Öffentliche Verwaltung, Verkehr und Handel („Schalterarbeit“, „Dienstleistung als Interaktion“)
  • Wandel des Verhältnisses von Produktion und Konsumtion; neue Formen des (technisch vermittelten) betrieblichen Zugriffs auf private Arbeit und Kompetenzen und deren gesellschaftliche Vernutzung, vor allem im Kontext des sozialen Internet und der Durchdringung des Alltags mit automatisierten Systemen („Arbeitende Kunden“)
  • Entwicklung und Durchsetzung robotisierter Technologien und deren Folgen („Entgrenzung und Subjektivierung von Technik“, „Arbeitende Roboter- Arbeitende Menschen“)